Herbstliche Gartenarbeiten II

Seit ich euch vor ein paar Wochen erzählt habe, was wir im Herbst alles im Garten werkeln, sieht dieser schon wieder ganz anders aus. Wir graben um, betonieren, messen, planen, diskutieren. Und schon jetzt macht es unglaublichen Spaß davon zu träumen wie der zukünftige Gemüsegarten samt Gewächshaus und Gartenschuppen aussehen wird.

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Ein Gewächshaus ist mein großer Traum, der finanziell gerade noch nicht machbar ist, aber das kommt schon noch. Weihnachten und auch mein 30. Geburtstag im Frühjahr liegen ja noch vor mir ;)

Bis dahin ackere ich mich weiter durch Garten und Landwirtschaftsbücher, lerne über richtiges Umgraben, düngen und kompostieren.

Und ein Glück, habe ich wieder so eine fleißige Helferin, die mit mir gräbt und im Dreck wühlt.

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Eine Fläche von ca. 100 qm wird in Zukunft mein Gemüsegarten, umrandet von Himbeerhecken. Dazu ein Weg aus Steinen durch den Garten und eine Steinmauer. Davon hab ich schon berichtet. Jedem. Hundertfach vermutlich. Aber die Vorfreude darauf ist so groß. Ich muss zwar immer wieder feststellen, dass die Umsetzung dauert und oft nicht so schnell voran geht wie ich das gerne hätte. Aber ich finde, wir dürfen sehr stolz auf uns sein. Denn samt Kleinkind haben wir in diesem Gartenjahr schon sehr sehr viel geschafft. Ich liebe es die alten Fotos (die ihr unter anderem hier und hier findet) unseres Gartens und der Holzhütte anzusehen. Da wird mir dann immer erst bewusst, was sich in den letzten drei Jahren hier alles verändert hat.

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5 Kommentare zu “Herbstliche Gartenarbeiten II

  1. Bor, 100qm, das ist ja viel! Muss man dafür schon Gewerbe anmelden? Hihi ;-) Ihr könnt wirklich stolz auf euch sein! So sehr ich gerne wieder Obst und Gemüse anbauen würde, so sehr siegt auch mein Verstand, der mir sagt, dass wir das zeitlich nicht schaffen würden. Es reicht gerade für das, was wir jetzt an Gartenarbeit haben…

  2. Ich weiß nicht, ob ich das Buch hier schon einmal empfohlen habe, sei’s drum. Es ist perfekt für Euer Vorhaben. Der Autor versorgt sich selber aus seinem Garten. Seine These: jeden Tag eine halbe Stunde reicht vollkommen aus (im Durchschnitt ;-)). Das Buch heißt „Unser Garten ist Gold wert“ von Rodolphe Grosleziat. Es ist eine Mischung aus Anleitung, Lesebuch, viele Tipps, Pflanzenporträts, Samengewinnung. Zudem enthält es seine Berechnungen, wieviel man an Geld durch Eigenanbau spart.

  3. Pingback: Gartenhaus | Holzhütteneinblicke

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