Ein Vormittag bei uns

Angelehnt an die „Ein Tag im Serie“ von Maria möchte ich euch heute an einem typischen Vormittag von uns teilhaben lassen.

Aufwachen gegen 6, eher ein paar Minuten vor 6. Das Herbstmädchen schlägt die Augen auf und will Party. Sofort. Da ist leider nichts mehr mit kuscheln oder so. Ein Glück steht der Liebste mit ihr auf und ich kann noch ein halbes Stündchen meine Augen schließen.

Danach übernehme ich das Herbstmädchen und wackel nach unten. Hund und Katze in den Garten lassen, Herbstmädchen auf meiner Hüfte. Danach bekommen die Tiere erstmal ihr Frühstück, ich mache das Katzenklo sauber und schalte die erste Maschine des Tages an.

Dann bin ich wach. So richtig. Während der Liebste schon Richtung Büro unterwegs ist, spielen wir die erste Runde bevor wir uns an den Frühstückstisch wagen. Meistens ist noch einmal wickeln an der Reihe.

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Nach dem Frühstück erstmal grobe Beseitigung aller Essensreste am Kind oder am Boden. Oder mir. Bei schönem Wetter gehen wir dann erst einmal raus in den Garten. Gießen, eine Runde drehen, Hund und Katz ein wenig bespaßen und dann auf unser Lieblingsplätzchen hinter dem Carport vor der Wäscheleine.  Dort verweilen wir solange bis das Herbstmädchen entweder so müde ist, dass es nochmal ein Stündchen schlafen mag (Seltenheitswert) oder einfach keine Lust mehr hat und dringend etwas anderes tun möchte.

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Und jetzt kommt es auf die Laune des Herbstmädchens an. Wenn es müde (aber nicht schlafbereit) und schlecht gelaunt ist, muss ich versuchen sie bis wenigstens Mittag bei Laune zu halten. Wenn sie gut gelaunt ist (was zum Glück öfter der Fall ist) dann spielen wir drinnen weiter, gehen an den Bach, oder kümmern uns ein bisschen (!) um den Haushalt. Hier ein bisschen räumen, dort ein wenig wischen. Wäsche auf der welttollsten Wäscheleine aufhängen. Gegen 11 versuche ich, etwas zu kochen. Das Vorhaben wird meistens gefühlte vierhundertdreiundzwanzig mal unterbrochen, dann geht es nur noch wenn ich das Herbstmädchen mit was supertollem ablenke oder sie im Tuch auf den Rücken nehme.

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Nach dem Mittagessen wickeln wir und legen uns dann zusammen ins Bett. Wenn es gut läuft, dann schläft das Herbstmädchen innerhalb der nächsten halben Stunde ein und ich kann wieder aufstehen und für Ordnung schaffen. Oder ich bleib liegen und mach auch ein Mittagsschläfchen.

Wie es danach weitergeht, erzähl ich euch ein anderes Mal…

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Ein Kommentar zu “Ein Vormittag bei uns

  1. Klingt gemütlich und Vieles ziemlich ähnlich wie bei uns. ;) Nur dass wir nicht so unglaublich früh Mittag essen. Okay, wir stehen auch später auf. Aufgewacht wird hier meist zwischen 7 und 7.30 Uhr… und dann noch eine Stunde Spielstunde im Bett… manchmal sogar ein bisschen kuscheln… aber das ist sehr selten.
    Die Katze scheint sich ja echt schon gut bei Euch eingelebt zu haben! Mensch, ich hab das echt verpasst, dass die bei Euch eingezogen ist! Wie lange ist das denn her?

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