Die Sache mit den Pflaumen

Essen macht Spaß. Noch immer. Und ein Glück ist das Herbstmädchen echt ALLES. Und alles was schön Dreck macht, am allerliebsten.

So wie kürzlich die Pflaume.

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Ich habe übrigens eine neue „Kategorie“ rechts an der Seite, in der ich all unsere Erlebnisse mit Baby Led Weaning einsortiere. Weil es so schön ist, zu beobachten.

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Wertvoll

Gestern habe ich ja schon erzählt, wie sehr mich meine naturnahe Kindheit geprägt hat. Was definitiv immer schon ein sehr wichtiger Punkt in meinem Leben war, sind Tiere. Ich kann mich nicht erinnern dass wir mal keine Tiere hatten. Hunde, Katzen, Vögel, Kaninchen, Meerschweinchen, ein halbes Pferd (eine Reitbeteiligung). Ein Leben ohne Tiere könnte ich mir für mich und auch für das Herbstmädchen nicht vorstellen.

Wie wertvoll und wichtig das ist mit Tieren aufzuwachsen merken wir hier mittlerweile täglich. Das Herbstmädchen quietscht vor Freude wenn sie den Hund entdeckt oder wenn wir draußen beim Nachbarn die Ziegen besuchen.

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Es ist ein Geschenk, ein wahrer Luxus den wir hier (er)leben dürfen. So wunderbar in der Natur, mit Tieren.

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Mit 10,5 Monaten lernt sie nun ganz langsam, dass man ein Tier sanft streicheln muss, in dem wir ihr es immer und immer wieder vormachen. Und sie ist wirklich sehr fürsorglich und „teilt“ alles mit Hund und Katz ;)

Ich bin mir sicher, das diese Erfahrung sie reicher machen.

Ach… und apropos Katz… Darf ich euch Momomiez vorstellen?

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Naturkind

Meine Kindheit verbrachte ich zum Großteil draußen. Ich weiß noch, dass ich Pläne gezeichnet habe, wo ich welche Tiere halten möchte „wenn ich mal groß bin“ und welche Blumen wo blühen sollen.

Die Hunderunden früher ging ich sowieso grundsätzlich barfuß und dreckig war ich irgendwie immer. Dieses naturnahe Leben hat mich geprägt. Feinfühlig werden lassen. Ich sehe einen Stein am Boden und freue mich über die schöne Form oder Farbe. Beim Autofahren habe ich immer ein Auge auf den Straßenrand weil dort momentan wunderschöne Kornblumen blühen. Wie oft am Tag mein Blick in den Himmel geht um die Wolken zu beobachten kann ich gar nicht zählen. Über jede Biene und Hummel in unserem Garten freue ich mich so sehr und traue mich gar nicht, ein Blümchen abzuschneiden weil dann die Bienen weniger haben.

Wenn ich mein Herbstmädchen so betrachte, dann wünsche ich mir für sie, das sie einmal genauso über die Natur denken kann. Ihre Abenteuer draußen erleben mag.

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Mein Körper

Mein Körper hat sehr viel geleistet in den letzen Monaten. Oder Jahren? Erst die Schwangerschaft mit unserem Sternchen, danach die Schwangerschaft mit dem Herbstmädchen, die Geburt, Wochenbett, stillen.

Wir stillen noch und das gar nicht wenig, deshalb leistet mein Körper immer noch Schwerstarbeit. Und ich finde, dafür hat er jetzt endlich mal etwas Dank verdient. Ich will ihm etwas Gutes tun, denn er zeigt mir schon recht deutlich, dass er das jetzt dringend braucht.

Schon länger habe ich wieder fiese Kopfschmerzattacken, einen sehr verspannten Nacken, habe vier Kilo weniger als vor der Schwangerschaft, jeden Tag ein anderes Wehwehchen. So kann das nicht weitergehen. Und letzte Woche hat es das Fass zum überlaufen gebracht. Einen Tag fiese Kopfschmerzen, danach zwei Tage eine entzündete rote Zunge, den Tag darauf einen Asthma-Anfall und dann drei Tage Erkältung!! Ja Körper, ich habe es verstanden.

Seit über zwei Wochen schon, mache ich endlich wieder Yoga. Und es tut soooo gut. Endlich habe ich mich überwinden können und wieder angefangen. Warum nur, habe ich so lange dafür gebraucht?

Und auch das mit dem Ölziehen mache ich endlich wieder regelmäßig. Man muss nur dran denken und es einfach TUN. Das Thema gesunde Ernährung schneide ich später noch einmal gesondert an. Ein Basen-Fußbad steht für heute noch auf dem Plan und mein wöchentlicher Besuch bei meiner Heilpraktikerin ist zum festen Bestandteil geworden.

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Sonntagsfreude

Pläne sind etwas ganz großartiges.

Von meiner neuen Tätigkeit habt ihr vielleicht schon gelesen. Glück im Tuch. Neben  dem Herbstmädchen mein zweites „Baby“. Zusammen mit einer ganz lieben Trageberater-Kollegin (Nadja von der Trageberatung Glücksknoten) plane ich etwas wunderbares.

Es soll ein regelmäßiges Tragetreffen/Tragecafé stattfinden. Wie wann was warum wo … All diese Infos folgen noch, aber ich bin grad so euphorisch, das musste ich nun unbedingt teilen.

Tragen ist wunderbar. Tragen verbindet. Ganz eindeutig.

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Eine Sonntagsfreude nach der Idee von Maria.