Ein Tag im April

Maria hatte die wunderbare Idee, jeden Monat einen Tag festzuhalten. Ich habe gestern mal wieder ein bisschen mitgeschrieben.

Vormittag 

Das Herbstmädchen wird gegen halb 7 (was ausschlafen gleich kommt) munter (natürlich nicht mit durchschlafen ;) ), der Liebste steht mit ihr auf und lässt mich noch ein Stündchen schlafen.

Gleich nach dem aufstehen stille ich das Herbstmädchen und schalte die erste Maschine Wäsche an. Danach räume ich bissl hier, bissl dort, wische auf dem Kühlschrank die Staubschicht weg.

Dann machen wir gemeinsam das Frühstück. Müsli für uns, gebackene Birne in Mandelmus für das Herbstmädchen. Sie isst schon eifrig und verputzt beinahe eine ganze Birne. Schmeckt aber auch echt lecker. Abräumen, Kind, Tisch und Boden abwischen.

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Das Herbstmädchen wird vom Liebsten in den Schlaf geschunkelt und ich dusche mich und mache mich ausgehfertig. Es geht auf den Flohmarkt ein paar Örtchen weiter. Um 9:45 und wir fahren los.

Wir wandern über den Flohmarkt – das Herbstmädchen auf dem Rücken – und finden ein paar nette Kleinigkeiten. Danach geht es zum Mittagessen zu den Schwiegereltern. Raclette. Für das Herbstmädchen gibt es ein paar extra Zuchini und eine Süßkartoffel.

Nachmittag

Das Wetter ist herrlich. Wir nutzen den schönen Tag und machen uns im Garten nützlich. Pläne für ein neues Beet werden gemacht, wir bauen ein kleines Insektenhotel und liegen auf einer Decke im Gras. Ich freue mich so sehr, dass alles was ich angebaut und vorgezogen habe, schon soooo wächst. Habe ich ja schon berichtet.

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Das Herbstmädchen wird müde und schläft noch ein halbes Stündchen, währenddessen planen wir ein paar Sachen für den bevorstehenden Toskana-Urlaub.

Am späten Nachmittag packt mich die Backlust. Ich mache Muffins und Brot und bereite noch gleich das Abendessen vor. Chaos in der Küche. Den Liebsten habe ich solange nochmal mit dem Herbstmädchen in den Garten geschickt.

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früher Abend

Abendessen. Reste vom Mittag. Danach ab in die Badewanne für das kleine dreckige Baby. Es wird geplantscht und gequiekt vor Freude. Danach eine herrliche Massage und schnell ab ins Bett. Um 19 Uhr schläft das Herbstmädchen. Untypische Zeit, eine Stunde früher als sonst. War wohl sehr müde von der vielen frischen Luft. Der Liebste und ich setzen uns mit Zeichnungen und Gartenbüchern auf die Terrasse und unsere Pläne auf Papier zu bringen. Babyphon meldet Alarm. Ich husche rauf ins Schlafzimmer. Oh, ein Glück, nur der Schnuller.

Die ersten beiden Muffins überleben die nächste halbe Stunde nicht.

Wäsche abhängen, an der frischen Luft war die innerhalb weniger Stunden trocken.

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Das Herbstmädchen meldet sich erneut, es ist 19:50. Ich stille sie wieder in den Schlaf. Wir versuchen Tatort zu gucken. Aber vor lauter Plänen und Überlegungen bekommen wir nur die Hälfte mit. Gegen 21:30 Uhr verschwinde ich ins Schlafzimmer und lege mich neben mein wunderbares Baby und bin dankbar.

Der Liebste folgt ein halbes Stündchen später…

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2 Kommentare zu “Ein Tag im April

  1. Pingback: Ein Nachmittag in der Holzhütte | Holzhütteneinblicke

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