…!

Die letzten beiden Tage habe ich sehr viel nachgedacht. Über so manchen Kommentar oder Emails die mich bezüglich unserer Entscheidung Lila abzugeben erreicht haben. Manche waren nett und verständnisvoll. Andere teilweise schon fast unverschämt. Das hat mich tief verletzt und ich habe sogar überlegt ob ich das Bloggen bleiben lasse.

Hier geht es um unser Leben dass ich mit der Öffentlichkeit teile. Schönes und auch nicht so Schönes. Manches möchte man sich einfach von der Seele schreiben, anderes teilt man weil man sich so sehr freut oder einfach glücklich ist.

Ein neues Zuhause für unseren Hund zu suchen ist eines der Schlimmsten Dinge die ich tun muss, ich liebe diesen Hund und Kommentare und Unterstellungen die das Gegenteil behaupten die verletzten. Sehr. Sicher, der Hund tut einigen sehr leid. Mir auch. Mir bricht das Herz. Und ich verdränge den Gedanken.

Aber niemand von euch –  die ihr mich und unsere Entscheidung kritisieren – hat Lila schon einmal zubeißen sehen. Und nicht mehr loslassen. Ich möchte das nicht an meinem Kind erleben. Übermutter hin oder her. Und es geht hier nicht um eine Familienfreundliche Rasse oder Abschiebung oder gewolltes Seelen-Ei-Ei!

Es geht um eine wundervolle Hündin, die – genau wie wir – mit der derzeitigen Situation nicht glücklich ist. Und zum Wohle ALLER (!!) suchen wir ein neues, schönes Zuhause. Damit Lila und auch wir wieder glücklich sein können.

Ich wollte mich eigentlich hier nicht Rechtfertigen für eine Entscheidung die mir sehr sehr schwer fällt, aber dieser Eintrag musste jetzt doch sein. Denn, gerade weiß ich nicht WIE es hier weitergehen wird.

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36 Kommentare zu “…!

  1. Rechtfertige dich nicht. Es scheint Menschen zu geben, die suchen einfach nur nach Möglichkeiten um herumzustänkern. Gerade in der Blogwelt fällt mir das immer öfter auf. So traurig die Entscheidung für Euch ist, so richtig halte ich sie. Nicht auszudenken, wenn wirklich was passieren würde. Ich bin sicher, Ihr findet ein gutes Heim für Eure Hündin.

  2. Ach Mensch, Du Liebe!! Lass Dich bitte von solchen doofen Kommentaren nicht noch mehr runterziehen. Wir alle, die Dich schon länger kennen, wissen, dass Du der tierliebste, herzensbeste Mensch bist. Man liest doch raus, wie hart diese Entscheidung für Dich ist und ich möchte auf keinen Fall tauschen (und ja, ich hab auch Angst, dass meine eine Katze nicht klarkommt mit dem Säugling!).
    Du schreibst einfach sehr offen über Euer Leben, auch mit vielen „offenen“ Fotos… ich hatte früher auch mal so ein Blog. Aber ich bin ja schon mehrfach umgezogen als Bloggerin (da kannten wir uns noch nicht)- vor allem auch, weil mir das Persönliche zu viel wurde bzw. ich nicht mehr überblicken konnte, wer da mitliest.
    Vielleicht solltest Du zu persönliche Einträge (auch mit Fotos, auf denen Gesichter zu sehen sind) mit einem Passwort schützen- für mich ist das die einzige Methode, bei der man frei Dinge vom Herzen und von der Seele schreiben kann, aber trotzdem im Blick hat, wer mitliest. Du weißt ja dann, wem Du das Passwort geschickt hast.
    Sieht immer doof aus, aber für mich ist das im Moment auch die beste Lösung… aus Gründen, wie Du weisst. Auch, wenn das Kind dann da ist.
    Ich hoffe, hoffe, dass Ihr für den Hund einen schönen Platz findet… am besten in erreichbarer Nähe, damit Ihr die Lady mal besuchen könnt. ;)
    So ein Tier ist wie ein Familienmitglied. Es ist furchtbar, es weggeben zu müssen. Aber das versteht man vielleicht nur, wenn man selber mit Tieren lebt. Und ich kann Deine Ängste sehr gut verstehen. Wenn meine Katze anstalten machen würde, das Baby zu kratzen oder zu beissen, müsste ich mir auch was einfallen lassen… Ich hoffe nicht, dass das sein muss.

  3. Oh nein, das ärgert mich wirklich, wie es nur immer überall Menschen gibt, die meinen, über andere so fies urteilen zu müssen. Das ist das allerletzte! Kein Blog scheint verschont zu bleiben.

    Ich lese Deine Einträge so gerne und finde so toll, dass Du uns an Deinem Leben teilhaben lässt. Ich mag Deine Natürlichkeit, finde euer Holzhaus unbeschreiblich schön und freue mich immer über Neuigkeiten vom Herbstmädchen.

    Hinter so einem Blog steckt eine Menge Aufwand und so viel Herzblut und ich finde auch Mut, denn Du weißt nie, wer eben so mitliest. Ich fände es unglaublich schade, wenn Du das Bloggen aufgeben würdest, aber ich könnte es auch verstehen. Wenn man so negatives Feedback bekommt, ist das sehr frustrierend, selbst wenn das positive Feedback an Dich sicher überwiegt.

    Ich habe in deinem Beitrag über Lila ganz klar herauslesen können, dass Du diesen Hund so gern hast und es Dir verdammt schwer fällt, ihn abgeben zu müssen. Du entscheidest zum Wohle von euch allen, auch des Hundes, da gibt es doch nichts zu diskutieren. Lass Dich von solchen Menschen nicht entmutigen oder herunterziehen, das sind sie absolut nicht wert.

    Sei ganz lieb gegrüßt,
    Judith

  4. Unerhört! Ich war so verletzlich im ersten Jahr als Mami da hätt mich ein fieses Kommentar gleich umgehaun. Einfach vergessen geht da meist nicht sehr einfach, aber schön wäre es. Fieslinge sind die Zeit und den Ärger gar nicht wert.
    Was Deine Hündin betrifft. Eine kleine sternförmige Narbe an meiner Schläfe erzählt da so eine Geschichte. Von einer Entscheidung, die vielleicht zu lange hinausgezögert wurde. Aus Liebe natürlich. Ich hoffe ihr findet ein zu Hause für sie und alles fügt sich wieder. Es wäre schön wenn blauerhibiskus bleibt wie es ist. Wundervoll, warm und herzlich nämlich. Und dadurch inspirierend.

  5. Subs, seit gut anderthalb Jahren schaue ich ab und an auf Deinen Blog und somit „in Dein Leben“.
    Bisher habe ich noch nie-auch auf keinem anderen Blog die mich begleiten, jemals einen Kommentar abgegeben.
    Einige Blog-Löschungen miterlebt, aus ähnlichen Situationen wie Du sie gerade erlebst, aus anderen.
    Subs, ich danke Dir für die vielen schönen DInge die Du geteit hast. Mein ungefragter Rat: folge Deinem Herzen. Und,sei DIr bewußt dass bei Offenlegung Deines Lebens, was Dein Blog ein Stück weit ja ist, genau das was jetzt passiert ist-passieren kann!!!!
    Ganz herzliche Grüße aus dem wunderschönen Vorarlberg!!!

  6. Liebe Subs, ich verstehe, dass du dir die Kommentare zu Herzen nimmst. Ich finde es stark, dass jemand glaubt, die Situation besser einschätzen zu können als Ihr selbst. Ganz sicher entscheidet Ihr nicht ohne zu überlegen und ganz sicher werdet Ihr eine Lösung finden, mit der es allen gut geht! Ich hoffe, du lässt dir dadurch das Bloggen nicht madig machen. Drück dich! Alles Liebe, Katharina

  7. Du hast in der Rubrik „Blauer Hibiskus“ ein wundervolles Zitat und ein wundervollen Spruch dazu ausgewält und ich nehme an, dass es dich als eine Art „Lebensmotto“ in deinem Leben begleitet hat und in Zukunft begleiten soll!

    Bitte bau hier für dich und uns (die Leser die deinen Blog und die Arbeit dahinter schätzen) etwas wundervolles! Mach weiter und hör nicht wegen solch blöder Kommentare mit dem bloggen auf! Es wäre ein derber Verlust!

  8. Liebe Subs, schade das Du verletzt worden bist, gerade jetzt,wo Du doch in der Stillzeit noch viel sensibler bis. Nimm es Dir nicht zu Herzen.Dass Du Deinen Hund nicht leichtfertig weg gibst weißt Du ja am besten und bestimmt ist es für die Hündin auch eine Erleichterung, spürt sie doch genau was los ist.
    Es ist Blödsinn zu behaupten,dass Du Deinem Kind nur beibringen müsstest, die Grenzen des Hundes zu wahren. Ein Kleinkind kann das nicht. Punkt. Und ein Hund der dann womöglich zubeißt, nein, dass wollen wir uns alle nicht vorstellen.
    Dann stellen wir uns doch lieber vor, wie die Hündin liebevoll bei einem erfahrenen Hundeliebhaber lebt und viel Liebe und Aufmerksamkeit bekommt!
    Ganz ehrlich, wenn mein Hund nach der Schwangerschaft ähnliche Symptome zeigt, einfach weil erleidet, würde ich die gleiche Entscheidung treffen.
    Ich hatte gehofft,dass Du über die Bloggerwelt ein liebevolles zu Hause für die Hündin findest, und jetzt diese Anfeindungen. Wie Schade.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Deinen Blog weiterführst, lese ich doch so gerne bei Dir!
    Liebe Grüße

  9. Erschreckend wie doch manche Menschen glauben sich in das Leben anderer einmischen zu müssen.
    Ich hoffe sehr, dass du dich von solchen blöden Kommentaren und Mails nicht runterziehen lässt.
    Und – ich fände es sehr, sehr schade, wenn du mit dem bloggen aufhörst. Ich finde deinen Blog so wunderschön und es tröstet mich manchmal sogar irgendwie, bei dir zu lesen, wenns mir selbst gerade mal nicht so gut geht. Ich hoffe sehr dass es hier weitergehen wird. Alles alles liebe für euch!
    Liebe Grüße von Buchentochter/Niamh

  10. Hi!

    Ich lese schon länger mit, habe mich bisher aber nicht geäußert. Aber das ist ein Thema, das ich kenne: Auch wir wurden angefeindet, als wir vor 4 oder 5 Jahren ein Pferd verkaufen wollten, als wir vor zwei Jahren ein Pferd einschläfern mussten, und als wir einen Hund plötzlich einschläfern mussten, bei dem uns nachgesagt wurde, dass wir den loswerden wollten.

    Nur Ihr könnt entscheiden, was richtig für euch und Eure Tiere ist.. Und ich finde es gut, dass du diese Entscheidung triffst. Ich habe immer Respekt vor Leuten, die Entscheidungen treffen, und nicht aufschieben. (Bei uns im Bekanntenkreis musste auch ein Hund abgegeben werden, nachdem er das Kleinkind gebissen hatte. Das Kind hätte knapp auf einem Auge blind werden können.)

    Ich finde es wichtig, dass Du Dir sicher bist, dass beste für Dich, deine Familie und den Hund machst. Und das kannst nur Du entscheiden. Viel Erfolg bei der Suche.
    Wir selbst sind schonmal an einem zweiten Hund gescheitert, sonst würde ich genauer nachfragen.

    Tu uns den Gefallen und lass Dich nicht unterkriegen. Passwörter auf Blogs finde ich immer doof, Außerdem können die weitergegeben werden. Bleib uns erhalten, bitte.

    Ganz herzliche Grüße

    Christian

  11. Ich finde, du hast sehr gut reagiert mit deiner Antwort. Ich wollte letztes Mal kommentieren, aber war zu aufgebracht über die meiner Meinung nach unverschämten Kommentare, dass ich selbst auch zu harte Worte verwendet hätte.
    Für mich lasen sich die Kommentare, als ob ihr das Kind weggeben wolltest. Oder den Hund an der nächsten Autobahnraststätte aussetzen würdet.
    Mich (tierlieb, aber keine Hundebesitzerin) hat es einfach nur fassungslos gemacht, dass eure ganz klare Prioritätensetzung für die Sicherheit des Kindes so in Frage gestellt wurde.
    Ich wünsche euch eine gute Entscheidung und dir, dass du dich nicht durch Kommentare verletzen lässt. Und natürlich dem Hund ein passendes neues Zuhause!

  12. Hei

    Bisher war ich hier nur stille Mitleserin. Nach diesem Eintrag habe ich aber ein ganz großes Bedürftnis hier meinen Senft dazuzugeben. Und zwar nur süßen Senf ;)

    Zuallererst: Es ist dein Kind. Und dein Hund. Und du kennst die beiden, „wir“ Leser hier nicht.
    Es ist ebenso dein Blog mit deinen Meinungen und Entscheidungen. Dass du das alles (auf wunderliebsame Weise!) mit „uns“ teilst, ist -meiner Meinung nach- ein Geschenk von dir an uns, das wir annhemen oder ablehnen können.
    Und nicht etwas, auf das wir unsere negativen Energien richten dürfen.

    Du schilderst emotionale und durchdachte Gedanken im Zusammenhang mit Lila. Niemand hier, der dich, die Hunde und die Umstände nicht kennt, sollte sich anmaßen unfreundlich und hart darüber zu urteilen.

    Leider passiert das im Internet hinter dem Schleier der Anonymität viel zu schnell. Jeder weiß alles besser, und durch die Abgabe von Kritik fühlt sich der Kritiker stärker, schlauer und größer. Ohne die Hintergründe zu kennen. Ohne länger als 30 Sekunden darüber nachzudenken. Für eine Minute Befriedigung weil man es ja selbser so viel besser machen würde.

    Mich macht es zutiefst traurig, dass deine Motivation zu bloggen abnimmt.

    Ich finde deine Entscheidung im Übrigen sehr verantwortungsvoll!
    Du hast Lila bisher bedingungslos eine sehr schöne Zeit geschenkt. Das Leben nimmt Wendungen, so auch für Lila und deine Familie. Das ist der Lauf der Dinge!

    Es ist das natürlichste der Welt, dass eine Mutter ihr Kind schützt, alles andere wäre einfach nur seltsam und irgendwie falsch. Und dass du dich schweren Herzens dazu entscheidest Lila wegzugeben ist in meinen Augen eine Konsequenz die von innerer Größe und Verantwortungsbewusstsein spricht! Du bist eine Mama! Und zwar eine richtig gute.

    Ich schicke dir in Gedanken einen dicken flauschigen Schafspelz der dich vor fiesen kritikern aus dem Internet schützen soll und Wünsche dir von Herzen Kraft, die Traurigkeit über die Situation sanft zu überstehen.
    Und ich wünsche mir, dass du viel und oft weiterbloggst!

    Liebste Grüße

  13. Liebe Subs,
    nun möchte ich auch was schreiben, ich habe auch die Kommentare auf Deinen Post gelesen und hab mich geärgert, dass es Menschen gibt, die so über jemanden urteilen, den sie noch nicht einmal persönlich kennen ! Traurig ! Klar, ist es traurig für Eure Hündin und für Euch auch ! Wir haben ja selbst hier viele Tiere und auch zwei Hunde und gerade zu Hunden habe ich eine innige Beziehung ! Ich darf mir nicht vorstellen, sie weggeben zu müssen !:-( Aber ich würde die gleichen Bedenken haben, gerade wenn sie vielleicht so reagieren könnten. Unsere Kinder sind von kleinauf mit den Hunden aufgewachsen, es ging gut, aber ich hätte zum Beispiel die Kinder nie mit den Hunden alleine gelassen ! Hätte ich auch das Gefühl gehabt, es klappt nicht und die Hunde fühlen sich nicht wohl oder hätten Aggressionen gezeigt, hätte ich genauso gehandelt wie Du ! Ich lese ja schon lange bei Dir mit und ich weiß, dass Du nicht einer dieser oberflächlichen Menschen bist, dass Ihr Euch da schon Gedanken gemacht habt ! Und ich finde es klasse, dass Du uns Deine Gedanken ganz ehrlich mitteilst !
    Ich schreibe in meinem blog ja auch viel über meine Gedanken, Gefühle…, das mag auch nicht jedem gefallen, aber ich finde es ist ehrlich und autentisch, was gibt mir diese „Hochglanzwelt“, dann lieber Menschen, die ehrlich schreiben was sie denken und fühlen und uns an ihrem Leben teilhaben lassen ! Bitte bleib hier, blogge weiter, Du würdest uns fehlen ! Ich wünsche Euch alles Liebe und das Ihr ein schönes zuhause für Eure Hündin findet !
    Liebe Grüße,
    Deine Birgit
    P.S.: Jetzt hätte ich fast was vergessen was zu erzählen, wir hatten vor der Geburt unseres ersten Kindes eine Graupapageiendame, sie war sehr auf meinen Mann fixiert und als sie im geschlechtsreifen Alter war, ist sie auf meine Schulter geflogen und hat mir immer mal in die Schulter gebissen, nicht ohne so ein Papageien-schnabel, ich darf das garnicht erst an Hundezähne denken…naja, jedenfalls war „die Dame“ klasse und wir haben sie geliebt, aber durch ihre Eifersucht nicht zu bändigen, bzw. nicht berechenbar ! Das sie frei rumflog, hätten wir sie nicht nur in einen Käfig sperren wollen, als unser Sohn geboren wurde ! Das Risiko, die Dame aber weiter so zu behandeln wie immer, wollten wir aber nicht eingehen, bei einem Papageien schon nicht ! Manche(r) mag darüber lachen oder wütend sein, aber sorry, da geht mit die Sicherheit des Kindes vor ! Basta, so ist es ! Man kann im Leben nicht alles vorher wissen und ahnen…! Wir haben für die Papageiendame ein schönes zuhause gefunden, ein kinderloses Paar, die schon einen Graupapageien hatten ! Klar gab es auch Tränen, als wir sie dagelassen haben, aber es war für uns der einzige mögliche Weg, ansonsten wäre das lebhafte Tier wohl nur noch in seinem Käfig geblieben und das kann es nicht sein !

  14. Uiuiui, da sind ja wirklich krasse Kommentare dabei. Das ist ja echt schade. Nimm es dir nicht zu Herzen! Ich bin kein Tierfreund und hatte nie eines, aber ich kann mir vorstellen, dass euer Herz auch an Lila hängt und ihr den Hund nicht aus einer Laune heraus weggeben wollt. Den Vergleich von Tischkante und Hund fand ich ja noch am schärfsten… Nun ja, ich jedenfalls bestehe als alter Schisser stets darauf, dass keine Hunde im gleichen Raum sind, wenn wir irgendwo zu Besuch kommen. Es können die liebsten Tiere sein – auch absolut familienfreundliche Beagles – aber im Ernstfall zieht halt das kleine Menschlein den Kürzeren. Ich finde eure Entscheidung verantwortungsvoll und nachvollziehbar! Rechtfertige dich nicht, das hast du gar nicht nötig! :)

    P.S.: Meine Angst vor Hunden kommt auch vom Biss eines als verspielt geltenden kleinen Familienhundes – eines Westies, der es gar nicht lustig fand, als ich sechsjährig meinem (!) Ball hinterherrannte.

  15. meine liebe subs,

    ich drück dich. ganz ganz feste!!!
    ihr macht das richtige. das allerbeste für alle. da bin ich mir felsenfest sicher!
    und das ihr es euch ganz sicher nicht leicht gemacht habt mit der entscheidung ist genauso klar!!!
    es gibt sie immer. diejenigen, die es besser wissen.
    die zeit haben zu stänkern und gemein zu sein.
    das kenn ich und sicher viele andere blogger auch.
    auch wenn dies hinter den kulissen geschieht.
    und das tut in der seele weh. lässt einem am bloggen zweifeln und am liebsten möchte man alles dicht machen.
    aber dies ist dein blog subs. und dein leben. und keiner und niemand hat das recht dich zu kritisieren und zurechtzuweisen. es sei denn er kennt dich persönlich, kann die situation und dein leben einschätzen und es geschieht auf einer netten und liebevollen ebene. alles andere ist nonsens und sollte als solcher behandelt werden. so schwer das auch ist. es wird immer wieder weh tun. und einen innerlich aufreiben. aber man muss es durch sich hindurch gehen lassen. keine wurzeln darf es schlagen und einen erst recht nicht zum zweifeln bringen. dein blog ist wunderbar. ich liebe ihn und du liebst ihn auch. das merkt man an jeder zeile und jedem post. lass dir das nicht nehmen. ich schick dir kraft und ein ganz dickes fell. sei selbstbewusst, denn das bist du!!! und schick die motzer und die streiter und die neider und überhaupt zum „wasweissich“.dort gehören sie hin! ich lösche blöde kommentare oder mails mittlerweile. das ist mein gutes recht und deines auch. und dann versuch sie aus deinen gedanken und herzen zu verscheuchen!!! dort ist kein platz dafür!!! okay!!!
    ich hoffe du wirst dir das bloggen nicht nehmen lassen. das wäre sehr sehr schade.
    und lila wird ganz ganz sicher ein wunderbares zuhause finden. und allen wird es gut damit gehen. da bin ich mir tief im herzen sicher!!!
    ach…soviel hätt ich noch zu sagen. aber nun ist gut. ich denk an dich.

    küsse
    eni

  16. wir mussten vor 2 jahren unsere Katze weggeben. unsere nachbarn reden seitdem kein wort mehr mit uns. es war wegen unserem kleinen Sohn. und ich vermisse ihn (unseren Kater) immer mal wieder sehr, aber ich bin froh, den er hat einen wunderschönen platz gefunden und wird dort sehr geliebt.
    alles wird gut und lass dich nicht fertig machen, du bist soo ein lieber mensch, ich lese gerne deinen blog. weiter so, lass sie alle reden….
    alles alles liebe für euch …und einen guten platz für den hund. das wünsche ich euch

  17. auch hier nochmal: ganz klar geht ein kind vor! und wenn angst ins spiel kommt, muss man handeln und lösungen suchen.
    niemand hat behauptet, daß es leichtfällt den hund abzugeben.
    fahrlässig wäre es, die unguten gefühle zu ignorieren, weil einem der hund leid tut.

  18. Liebe Subs,
    ich bin vor 2 Wochen über dein blog gestolpert und hab mich seither durchgelesen. Tolles Holzhaus *schmacht, süßes Tragebaby <3 sympathische Bloggerin :-) Lass dich nicht ärgern, leider gibt es immer wieder missgünstige Menschen, die anscheinend lieber am Lebensstil anderer Leute rummäkeln, als sich um ihre Probleme zu kümmern. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich mit dem bloggen nicht so recht anfreunden mag.
    Ich hoffe, du lässt dich nicht ins Bockshorn jagen! Es ist dein Leben und DU musst es leben, nicht Hans und Sepp von irgendwoher.
    Keep calm an blog on!

  19. Oh du Liebe, das ist immer schwierig mit den Kommentaren, die einen verletzten und dieses Gefühl zwischen „hä???“ und „soll ich mich jetzt etwa rechtfertigen?“… – aber ich glaub, du weißt eigentlich, dass dein herz dich schon richtig führt.
    was den hund betrifft: ich habe große angst vor hunden in kombination mit kleinen kindern. ein tier ist ein tier und kein mensch, auch wenn es von manchen als solches behandelt wird. wir haben zwar keinen hund, aber auch bei den anderen tieren ist das so: man kann die gefahr zwar manchmal ganz gut einschätzen, aber eine ungewissheit bleibt einfach. das merken wir hier am hof immer wieder.
    ich denke, es ist ganz wichtig, dass das kind und seine sicherheit an erster stelle stehen.
    liebe subs, euer hund wird sicher einen guten platz bekommen, da bin ich sicher. ihr gebt ihn ja nicht schnellschnell leichtfertig jemandem mit, sondern habt das gut überlegt und ich bin sicher, ihr schaut euch den neuen besitzer gut an. ich glaub ganz ehrlich, dass ihr viel erleichterung spüren werdet, wenn es ein gutes plätzchen für den hund gibt.
    alles alles liebe. und ja, ich schließ mich der vorkommentatorin an: keep calm and blog on :)
    alles liebe!!!! maria

  20. hallo liebe subs,
    eigentlich bin ich auch nicht so die kommentiererin, aber mich haben die kommentare auch sehr geärgert. ich kann mich nur den anderen hier anschließen – so eine entscheidung kannst nur du selbst treffen! und ich bin mir sicher, dass du dabei auf dein gefühl hören solltest. und wer kennt das besser als du selbst?
    ich lese sehr sehr gerne bei dir. zwar bin ich hunde- und kinderlos (noch ;) ), aber mir gefällt deine art zu schreiben, deine einstellung zum leben – du bist, auch wenn man dich nicht persönlich kennt, eine so sympathische person. lass dich durch solche kommentare nicht ärgern, ich bin mir sicher, der großteil deiner leser versteht deine entscheidung voll und ganz! auch wenn sie schwierig ist…
    ich wünsche euch alles alles gute!
    liebste grüße,
    annka.

  21. Es tut mir sehr leid, dass Du in einer solchen Situation auch noch unangebrachte Kommentare bekommen musst. Es wird leider immer schlimmer mit den Leuten, die sich nicht zu benehmen wissen.

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Zuversicht in dieser Zeit und hoffe, es gibt hier noch viele schöne Einträge von Eurem harmonischen Familienleben zu sehen.

  22. Ach Mensch, dass manche Menschen es einfach nicht sein lassen können.
    Es ist nicht schön in so einer Situation auch noch Gegenwind zu bekommen, aber versuche es nicht an Dich ran zu lassen. Die Menschen kennen Dich nicht, wissen nicht wer Du bist und kennen auch Euren ganz normalen Alltag nicht.

    Ein Hund ist ein wundervolles Geschöpf und genauso viel Wert wie wir Menschen auch, doch als Mutter sollte man das eigene Kind dann doch an erste Stelle setzten und nichts anderes tust Du hier. Es ist wahnsinnig traurig, dass ihr den Hund abgeben müsste, doch wenn er sich auch nicht mehr wohlfühlt wird es das Beste sein. Und das kann ich auch nur anhand Deiner Beschreibungen sagen, denn auch ich kenne Dich nicht.

    Also bleibt bei Eurer Entscheidung, denn nur IHR ganz allein wisst was für Euch richtig ist :-*

  23. So nun kann ich schreiben … dein letzter Post hat mich sehr betroffen gemacht
    Es ist deine / eure Entscheidung und sie ist sicherlich nicht leichtfertig getroffen.
    Einige der Kommentare sind einfach nur unverschämt.

    Dieses Hin und Her konnte frau zwischen den Zeilen lesen. Für Lila findet ihr bestimmt ein schönes Plätzle und vielleicht könnt ihr sie ab und an besuchen.

    Ich finde es schön hier zu lesen, zu „sehen“ wie das Herbstmädchen wächst und
    natürlich alles andere drumrum. Würd mich freuen wenn der Blog so bleiben würde …
    ABER die Entscheidung liegt allein bei dir ob & wie es weitergeht.

    Alles Liebe und trotzdem ein schönes Wochenende

    Corinna

  24. Liebe Subs,

    dein Eintrag über Lila hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich habe damals keinen Kommentar hinterlassen, weil alle meine Gedanken schon ganz gut in deinem Artikel vorkamen. Die Entscheidung, die ihr treffen müsst, ist nicht einfach – lass dich durch unangemessene Kommentare nicht beeinflussen. Niemand steckt so in der Situation wie ihr. Ich habe derzeit auch ein bisschen Angst, wie wohl unsere beiden Katzen auf unseren (menschlichen) Nachwuchs im Juni reagieren werden – die größte Angst ist, dass wir auch schweren Herzens ans Weggeben denken müssen. Ich hoffe aber, dass alles gut läuft und sich ein Weg finden lässt… schauen wir mal.
    Ich fühle sehr mit euch und euerer Entscheidung.
    Und ich hoffe sehr, dass du dir die blöden Kommentare nicht so zu Herzen nimmst – ich mag deinen Blog sehr und ich freue mich über dein/euer Leben zu lesen :-) Es wäre sehr schade, wenn du mit dem Bloggen aufhörst… ehrlich.

    Ganz liebe Grüße
    aus dem kleinen Haus am See :-)

  25. Es ist so schade, dass der Eintrag nötig war! Ich glaube, alle, die eure Entscheidung kritisieren, haben entweder keine Tiere, oder keine Kinder. Einen Hund in andere Obhut geben zu müssen, stelle ich mir unglaublich schwer vor. Ihr werdet hierfür viel Kraft brauchen, und die wünsche ich euch von ganzem Herzen! Wenn euer Herbstmädchen krabbelt oder läuft, und in die Nähe des Hundekorbes kommt, werdet ihr aber jedesmal mit Erleichterung feststellen, das es die richtige Entscheidung für alle Beteiligten gewesen ist.
    Auch wenn es schwer ist, so wünsche ich dir, dass du negative Kommentare fur dich ausblenden lernst, denn sie sind erstens die Minderheit, und seltenst umsetzbar.

    Alles liebe und gute für euch!

    Manuela (bisher stille Leserin, die hofft weiterhin deinen tollen Blog lesen zu können)

  26. Liebe Subs, auch ich kann mich den anderen nur anschließen: es tut mir leid, dass ihr in so einer schwierigen Situation steckt und dass es überhaupt dazu gekommen ist, dass ihr darüber nachdenkt, Lila wegzugeben. Wir haben ja auch eine große Hündin und sie hat mir schon oft Stress bereitet, vor allem in der Schwangerschaft und als der Zwerg ganz klein war. Allerdings waren das wirklich nur Phasen und der Stress bezog sich nie auf das Babykind (es ging darum, dass ich in der Schwangerschaft eine Allergie entwickelt hatte gegen die Hundehaare bzw die Allergie dann ausbrach). Ich mag mir gar nicht vorstellen, was du für eine Angst um dein Herbstmädchen hast. Und es ist egal, wie begründet diese Angst ist. Angst ist Angst und vor allem wenn es um das eigene Kind geht kann man das nur ernst nehmen.
    Ich fänd es sehr schade, dich in der Bloggerwelt zu verlieren.
    Es ist euer Leben und ich danke dir, dass du so viel mit uns teilst und uns auch so viel gibst dadurch!
    Miriam

  27. Unglaublich, dass dir Leser deswegen Vorhaltungen machen.
    Ihr alleine müsstet mit der Schuld leben, wenn tatsächlich etwas mit eurer Tochter passieren würde, und kein Mensch der klar im Kopf ist würde das sehenden Auges riskieren!?
    Ich hab in der Schwangerschaft mehrfach Rotz und Wasser geheult, aus Angst unser Kind könnte (wie der Papa als Kleiner) ein so schwere Allergie+Asthma wegen ihnen bekommen, dass wir sie hergeben müssten. Richtig Panik hatte ich zeitweise! Und als dieses Menschlein dann in meinen Armen lag, da wusste ich, dass ich nie nie niemals wissentlich seine Gesundheit oder sein Wohlergehen in Gefahr bringen würde! Und wenn das bedeutet, mich stattdessen von einem geliebten Tier trennen zu müssen, dann *ist* das so.
    Wir hatten Glück. Tut mir leid, dass das bei euch nicht so ist. Viel Kraft für die Trennung, und eurem Tierchen einen guten Start im neuen Zuhause…

  28. Deine Entscheidung klang für mich sehr durchdacht und verantwortungsbewusst. Beim lesen des Textes kam deutlich rüber, daß du die Situation aus allen Perspektiven beleuchtest und zum Wohle ALLER handelst. Es ist nicht fair, dich in einer so verletzlichen Situation anzugreifen. Alles Liebe für dich!

  29. Meine Liebe,

    mit deinem Ursprungspost hast du natürlich allen Tür und Tor geöffnet. Ein Blog ist leider eben kein Wohnzimmer und was sich hier tummelt, sind viele viele verschiedene Menschen mit all ihren Ansichten und Erlebnissen im Gepäck. Ich habe mir die Kommentare nochmal durchgelesen und ganz ehrlich – ich finde hier einfach eben verschiedene Meinungen – niemand hat dich beschimpft (was du für Mails bekommen hast, kann ich natürlich nicht beurteilen). Vielleicht erwartet man sich sowas nicht, wenn man über so ein persönliches Thema schreibt – aber wie geschrieben: das hier ist das Internet! Es werden Dinge geschrieben, die man im Reallife nicht so sagen würde – aber das macht nun mal auch das bloggen aus. Es schreiben Menschen miteinander, die sich zu 99% nicht mal im Ansatz kennen.

    Ich glaube, was vielen inkl. mir aufgestossen hat, ist die Tatsache, dass 4 Monate für ein Zusammenleben und Aneinandergewöhnen für ein gemischtes Rudel doch arg wenig sind. Lila war bis jetzt die Nummer 1?! Das hätte sie eigentlich nie sein sollen…in einem Rudel wo Mensch und Tier zusammen leben – ist der Hund NIE die Nummer 1…aber ich glaube, dass ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Möchtest du Lila wirklich mit den Problemen, die sie jetzt hat, weitergeben?! Ich spreche hier nicht von „einfach“ weitergeben – denn das du es leichtfertig machst, dass glaub ich nicht.

    Geschrieben klingt vieles hart, aber ich glaube einfach, dass ihr nicht alles versucht habt…ja natürlich bist du Mutter und hast die Verantwortung für dein Kind – ABER du bist auch Lilas Rudelführerin (oder solltest ihre sein – da wäre dann wieder der Punkt das sie bis jetzt die Nummer 1 war) und ich hoffe, du bist dir ganz sicher, dass du sie nicht zu früh aufgegeben hast, wenn ihr die Entscheidung für sie einen neuen Platz zu finden, wirklich durchzieht.

    Du weißt, dass ich selber einen Pit Bull habe – ich weiß also ein bisschen wie das ist mit „komplizierten“ Hunderassen. Meine Nichte und mein Neffe sind ganz vernarrt in den großen Wolf und es bestärkt mich wiedermal in meiner Meinung, dass zwischen Kindern und Tieren ein Band besteht, dass wir oft gar nicht sehen können.

    Du hast immer so stolz über deine beiden Hunde geschrieben – und ich möchte nicht glauben, dass dieser Stolz nicht immer noch in dir ist…

    Vielleicht nimmst du mal ein wenig Abstand vom Blog – den vielen verschiedenen Ansichten und Meinungen – ich wünsch dir und vorallem Lila alles Gute!

    nima

    • Ich möchte an dieser Stelle den Gedanken einwerfen, dass (meines Erachtens zumindest) ein – wenn auch sehr feiner – Unterschied zwischen der Veratnwortung für ein Haustier und der Verantwortung für ein Kind besteht.
      Ich würde, wäre ich in einer vergleichbaren Situation, ohne zu zweifeln mein Kind schützen. Ja, zu Lasten des Hundes. Auch wenn es traurig ist.
      Kompromisse sind Teil des Lebens und Kompromiss-Entscheidungen sind es daher auch nicht wert, unverhältnismäßg aufgebauscht zu werden. Das macht doch nur den Kopf krank!

      Hört doch bitte auf Entscheidungen anzuzweifeln von denen ihr nur die Spitze des Einbergs kennt…
      Und auch wenn das hier das Internet mit Meinungsfreiheit ist, kann man statt negative Gefühle zu puschen auch einfach mal lieb und einfühlsam sein. Warum lässt jeder immer nur seinen negativen Flow raus und nimmt sich nicht einfach mal ein Herz und agiert wie man es auch mit guten Freunden im echten Leben machen würde?! Und wer das nicht kann, könnte auch einfach still bleiben…

  30. Ihr entscheidet genau richtig! Lass dir da nix einreden. Niemand ist bei euch zu Hause in der Situation dabei und kann das so beurteilen wie ihr es könnt.
    Bei uns gab es damals eine ähnliche Situation, als meine Schwester auf die Welt kam. Allerdings mit einem Kaninchen das gerne nach allem geschnappt hat. Das haben wir dann auch weggebene, da es zu gefährlich gewesen wäre, wenn es durch die Wohung gehoppelt wäre und es für das Tier aber auch nicht mehr schön gewesen wäre, die ganze Zeit in einem Käfig zu hocken.
    Liebe Grüße – anna

  31. Lass dich nicht von anderen Meinungen verunsichern und beirren. Höre nur auf dich! Keiner kann die Situation besser beurteilen als du und dein Mann. Wenn du in einem Post deine Gedanken von der Seele schreiben möchtest und schon vermutest, dass es nicht nur positive Reaktionen geben wird, ist es ganz hilfreich, die Kommentarfunktion auch mal abzustellen ;-) Habe ich schon des öfteren gesehen, dass viele Blogger das so handhaben, so kommen negative Rückmeldungen, die dich dann unnötig beschäftigen, erst gar nicht an dich ran.
    Alles Liebe! Ulrike.

  32. oh, da stolpere ich hier erstmalig rein und bin ganz berührt von den schönen bildern und dann lese ich und denke :: ja, bitte, es soll unbedingt weitergehen. da reicht das wenige für diesen wunsch. hundephobikerin, die ich glücklicherweise nicht mehr so schlimm wie früher, aber bis zu einem gewissen grad dennoch immer noch bin, mutet mir eure entscheidung so so nachvollziehbar an. und in hundert jahren würde ich nicht daran zweifeln, dass jemand, der sich einen hund gekauft hat, vermutlich eben weil er hunde mag oder gar liebt, und ganz besonders wahrscheinlich den eigenen, einen solchen entschluss nicht leicht fasst. weißt du, ich denke es gibt sie immer, die moralapostel, in dienste welcher (schein-)moral sie auch immer unterwegs sein mögen und insbesondere zu welchem zweck, in welchem auftrag. und beizeiten kommt es vielleicht sogar zu situationen, in denen aus einem selber einer herausschielt. gerade letzter gedanke kann oft hilfreich sein, denke ich. ein leichtes herz wünsche ich dir!

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