Schwere Entscheidungen

Die Tage sind neben der Freude an unserem Herbstmädchen derzeit geprägt von Zweifeln, Grübeln und Entscheidungen treffen. Es geht um Lila – unserem Podenco-Hundemädchen.

Leider fühlt sie sich hier nicht mehr wohl – und wir uns auch nicht. Wir haben Angst um unser Herbstmädchen und Lila fühlt sich vernachlässigt. Bisher war sie die Nummer eins. Das hat sich nun leider (für sie) geändert. Ich weiß gar nicht wie ich mit Worten beschreiben soll wie ich mich derzeit fühle. Ich sehe sie leidet. Und wir leiden auch unter der Situation.

Wir haben Angst dass – spätestens wenn das Herbstmädchen mobil wird – etwas passiert. Das Lila nach ihr schnappt oder schlimmeres. Eine Situation kürzlich war ausschlaggebend für unsere Entscheidungsfindung. Lila hat tief und fest geschlafen, unsere andere Hündin Feli hat sie beschnuppert. Lila ist erschrocken und hat ganz böse nach ihr geschnappt. Nun ist Feli aber so schnell und konnte ausweichen. Was aber, wenn das Herbstmädchen auf wackeligen Speckbeinchen steht und in das Körbchen auf den schlafenden Hund fällt? Diese Frage lässt und nicht mehr los.

Nach langem hin und her ist die Entscheidung gefallen, dass wir für Lila ein neues Zuhause suchen müssen. Ich bin so traurig darüber und will gar nicht recht darüber nachdenken. :(

Sie ist so ein lieber, lustiger Hund. Versprüht immer gute Laune und liebt es zu kuscheln!

Drückt uns die Daumen, dass wir ein perfektes neues Zuhause für sie finden… (wer Näheres über sie wissen mag, gerne per Email)

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25 Kommentare zu “Schwere Entscheidungen

  1. ach du. nur zu gut kann ich verstehen, was das gerade für euch bedeutet und wie unendlich schwer euch die entscheidung gefallen sein muss. ich bin mir sicher ihr werdet für lila ein ganz wunderbares neues zuhause finden. und es wird ihr dort sicher so richtig gut gehen.
    kurz vor des buben geburt, mussten wir den schäferhund von meinen schwiegereltern einschläfern lassen. er war schon durch viele hände gegangen, bevor er zu meinen schwiegereltern gekommen ist und hat ganz schreckliche dinge erlebt. trotz allem war er der liebste hund auf der welt. aber je älter er wurde, desto ängstlicher wurde er. und hat angefangen zu schnappen. es war so, dass er sich im keller versteckt hat und dann keinen an sich ran lies. er hat böse geknurrt und dann geschnappt. es gab keine andere entscheidung. dafür war er auch schon viel zu alt. es war schwer. wir haben geweint. sehr. und viel. aber es war besser so. für ihn. für uns und den buben. wir hätten uns nie verzeihen können, wenn etwas passiert wäre. er fehlt noch heute, der große bär. und es macht mich unendlich traurig, dass all die erfahrungen, die er machen musste uns letztendlich zu dieser entscheidung trieben.
    ach. ich denk an euch. ganz sehr. wünsche lila und euch von herzen das beste. und das tiefe wissen eine gute und richtige entscheidung getroffen zu haben.

    fühl dich gedrückt!!!

    küsse
    eni

  2. Eine sehr schwere Entscheidung & ich kann mir gut vorstellen wie hart es für Dich ist Deinen treuen Begleiter abzugeben.
    Fühl Dich gedrückt und nach ausreichender Suche werdet ihr bestimmt eine liebe Familie für Lila finden :-*

  3. Beim Lesen deiner Zeilen hatte ich einen dicken Kloß im Hals – mir tut das Hundemädchen unendlich leid…vielleicht weil ich kein Menschenrudel anführe, sondern „nur“ ein Wolfsrudel…

    Ich wünsche mir für Lila eine wunderbare Zukunft!

    Traurige Grüße
    nima

  4. Ach Mensch, das ist aber echt furchtbar. :( Ich hab auch richtig Angst davor, dass die beiden Katzenmädels mit dem Zwerg nicht klarkommen. Vor allem die eine ist sehr eifersüchtig (auch auf die andere Katze und andere Menschen). Wäre für mich superschlimm, sie weggeben zu müssen, da mag man wirklich nicht drüber nachdenken.
    Ich hoffe, Ihr findet einen (oder mehrere) liebe Menschen für den Hund! Was ist denn mit den Schwiegereltern? Können die den Hund nicht wenigstens für ein paar Monate nehmen? Dann könntet Ihr ihn immer sehen…

  5. Ich kann dir so gut nachfühlen, wie furchtbar du dich derzeit fühlst. Als ich schwanger war, hatten wir bereits einen 15 Jahre alten Kater (bis dahin unser ein und alles; vom Wesen her mehr Hund als Katze und schon etwas schrullig). Ich hatte immer die Befürchtung, dass er den Einzug eines Babys nicht mehr verkraften würde (man hört ja immer die Gruselgeschichten von Katzen, die sich aufs Baby legen), wollte aber gar nicht näher darüber nachdenken, weil mit diese Gedanken so fertig gemacht haben.
    Es ist dann bei uns aber alles ganz anders gekommen. Der Kater bekam gegen Ende meiner Schwangerschaft einen schnell wachsenden Tumor an den Lympfdrüsen, er war nicht mehr zu retten. Ich war fix und fertig, er war doch sowas wie unser „Baby“; eine Freundin meinte zu mir: Er hat die Veränderungen gespürt und entschieden, dass es Zeit ist zu gehen.
    So gesehen hat mir unser Kater eine schwere Entscheidung, die ich möglicherweise treffen hätte müssen, abgenommen.
    Ich wünsche euch und vor allem eurem Hundemädchen, dass sich ein gutes Platzerl für sie findet. Ein Zuhause, in dem sie wieder die uneingeschränkte Nummer Eins ist und nicht in einen Konkurrenzkampf mit einem Baby treten muss. Denn wie du sagst, das kann böse enden…
    Alles Liebe und viel Kraft für die anstehende Entscheidung, Babsy

  6. Ach Mensch, das ist wirklich eine so schwere Entscheidung, aber ich bin mir sicher, dass ihr ein tolles neues Zuhause für sie findet. Ich war froh, dass unsere Katze so tolerant mit dem Einzug des Trollkinds umgegangen ist, sie war teilweise richtig bemutternd und hat mitgeweint. Aber ich hätte wahrscheinlich genauso entschieden wie ihr, wenn sie anders reagiert hätte und gefaucht, gebissen und gekratzt hätte. Vielleicht findet ihr jemanden in der Nähe, dass sie nicht zu weit von euch weg ist, aber vielleicht tut es auch doppelt weh, ich weiß es nicht, aber ich wünsche euch, dass ihr eine Lösung findet, mit der ihr alle am besten leben könnt.
    Fühlt euch gedrückt!

    Alles Liebe von Meike

  7. Habt ihr denn schon mal einen guten Hundetrainer zu Rate gezogen? Ich finde abgeben sollte die letzte Option sein. Natürlich steht die Sicherheit des Kindes an erster Stelle. Aber ich sehe einfach den Hund, der die Nr 1 war, dann kommt ein Menschenkind und er ist nicht mehr die Nr 1. Ziemlich schwierig. Armer Hund! Ich hoffe ihr findet eine gute Lösung.

    • das Problem ist nicht das ich sie da nicht trainieren könnte. sie ist eh sehr brav und geht nicht zum baby. AAAAABER es gibt halt Situationen, wie die oben beschriebene, die kann man weder vorhersehen noch verhindern. und wir wissen einfach nicht wie sie da reagiert. Das Risiko ist uns zu hoch. Wir haben das jetzt vier Monate genauestens beobachtet und sehen keine andere Lösung… Eine Bekannte von mir leitet eine Hundeschule und … ich sehe trotzdem keinen anderen Weg… :( Es fällt mir unglaublich schwer… außerdem leidet lila auch darunter weniger Aufmerksamkeit zu bekommen :( und mehr geht einfach nicht, komme selber manchmal kaum zum essen ;) Wie das halt ist mit Baby…

  8. Ich find es schade wenn der Hund gehen muss.Ich selber habe schon seid weit über 20 Jahren Hunde und auch immer wieder kleine Kinder.Ich hatte und habe da noch nie Probleme gehabt.Ich hatte Welpen wie auch Hunde aus dem Tierschutz.
    Es gibt aber auch klare Regeln für alle Kinder.Der Hund hat seinen Platz und der ist für Kinder tabu.Ein Hundekrob,eine Decke oder sonst was an einem ruhigen Ort wo der Hund lernt sich zurück zu ziehen.
    Ich wünsche euch eine gute Lösung.
    LG
    Nicole

    • Ja da hast du schon recht, aber wie ich oben schon schrieb, es gibt halt Situationen in denen ein Hund unberechenbar reagieren kann. Ebenso wie ein Kind (oder ein Besucherkind..) und das Risiko ist einfach zu groß.

      • Ich möchte mich nochmal dazu äussern und hoffe nicht das du meine Antwort als unverschämt fandest,denn das sollte sie nicht sein.Ich wollte dir einfach mal aus meinem Leben mit Kindern und Tieren schreiben.Im übrigen habe ich auch einen Podenco Mischling und der andere ist ein Hütehund,also ein Unterschied wie Tag und Nacht.Ich hab in meinen 20 Jahren,wo Hunde und Kinder und auch besondere Kinder zusammenleben niemals eine schlechte Erfahrung sowie eine brenzliche Situation gehabt.Kind und Hund haben sich immer schnell akzeptiert.
        Ich wünsche euch die Beste Lösung zu finden.
        LG
        Nicole

  9. Das Risiko besteht immer. Hunde können nunmal, warum auch immer nicht so reagieren, wie man es sich wünscht, Aber das Leben ist ein Risiko.
    Ich kenne leider viele Fälle aus der Tierschutzarbeit, wo Hunde die Familie verlassen müssen, weil Kinder dazu kommen.
    Ich wünsche, dass ihr für Lila ein gutes neues Zuhause findet! Und ich kann mir vorstellen, dass es für euch auch ncht leicht ist.

  10. Wenn man sich für ein Tier entschieden hat, sollte man es nur im äußersten Notfall weggeben. Warum hält man sich zwei Hunde, deren Rasse nicht absolut kinderfreundlich ist, wenn man auf lange Sicht ein Kind plant?! Man weiß doch wie alt Hunde in etwa werden. Freunde von mir haben sich bewusst einen (kinderfreundlichen, absolut harmlosen) Beagle angeschafft, weil sie später auch noch ein Kind wollten und das klappt von Anfang an wunderbar.
    Tut mir leid, aber mein Mitleid für den Hund ist in diesem Fall größer.

      • Und ich finde, dass auch ein „kinderfreundlicher Beagle“ zuschnappen könnte – das weiß man doch nie….

        Ich kann euch verstehen, und ich glaube von Herzen, dass das eine mehr als schwere Entscheidung für euch ist, fur die ihr euch ganz bestimmt nicht rechtfertigen müsst!!!! Viel Kraft wünsche ich euch!!!

  11. auch wenn ich mich ebenfalls unbeliebt mache, finde ich es auch ziemlich mies, aus einem Risiko heraus den Hund wegzugeben.. was ist denn mit Feli? bei Ihr kannst Du Dir ebenfalls nicht sicher sein, wie sie reagiert.. genauso gut weißt Du nicht, was die nächste Tischkante mit Deinem Baby macht, wenn es anstatt auf den Hund, gegen den Tisch fällt.. Du kannst nicht jedes Risiko ausschließen..

    ich versteh auch, dass man sich als Mutter wahrscheinlich überemotionale Sorgen macht und logisch benimmt sich ein Hund anders einem Baby gegenüber, als ein Mensch.. aber dafür bist Du ja als Frauchen von Lila und Mutter vom Herbstmächen da, um aufzupassen..

    ich wünsche mir wirklich, dass sich für die Hunde alles zum Guten wendet..ob nun weiterhin bei Euch oder doch wo anders.. Hauptsache sie haben, grade nach ihrer harten Vergangenheit, ein ruhiges und solides Leben ohne weitere böse Überraschungen…

    • Puh… Ja mag sein das der ein oder andere das nicht versteht… Lila ist nunmal ein größerer Risikofaktor als eine Tischkante. Feli ist da wesentlich harmloser auch wenn wir uns da nicht sicher sein können. Ach ich könnte jetzt ganz ganz viel schreiben um mich und unsere Entscheidung rechtzufertigen. Möchte ich aber jetzt nicht, die Situation ist belastend genug…

  12. Auch ich verstehe das sich Lebensumstände manchmal ändern können und es vielleicht Entscheidungen gibt die man treffen muss – zum Wohle des Tieres oder des Kindes.
    Ich komme aber nicht umhin zu schreiben dass es sich wie eine zu „leichtfertige“ Entscheidung anhört.
    Und wenn ich lese „sie ist eh sehr brav und geht nicht zum baby. “ und im gleichen Kommentar „das haben wir uns 4 Monate angesehen“ dann passt hier etwas nicht zusammen. Ich denke der Hund wird hier als Soziales Wesen unterschätzt.
    Natürlich ist es Anstrengend und Zeitintensiv und natürlich hat man eine gewisse Angst….ich kann aber aus meinem Bekanntenkreis berichten dass Hund und Kind sich sehr schnell verbündet haben und gemeinsame Sache machen was „Dinge anstellen“ angeht. Obwohl es doch ein böser Menschenfressender American Staffordshire war. Dieser Hund war auch „seltsam“, weil er plötzlich immer am Platz liegen musste und auf keinen Fall näher als 3 Meter zum kleinen Prinzen durfte.
    Und wenn der Hund jetzt „brav ist und nicht zum Baby geht“…nehmt ihr dem ganzen eine realistische Chance. Wenn die Neugier befriedigt wird ist es auch weniger Stress für alle. Aus Sicht des Hundes ist es natürlich seltsam „Frauchen ist immer Panisch wenn das komische Ding das seltsame Geräusche macht und komisch riecht in der Nähe ist…“

    Als man die 2 dann endlich einander Beschnuppern lassen hatte war alles kein Thema mehr.

    Das es um das Wohl des Kindes geht kann ich so nicht stehen lassen, weil als es keinen Partner gab und kein Kind, damals in Wien, war der Beste Freund auch gut genug. In meinen Augen bleibt es einfach unfair sich die durch Kind in Beschlag genommene Freizeit beim ehemals besten Freund abzuzwacken und das auch noch versuchen als Wohltat hinzustellen. Seelen-Ei-Ei gibt es an dieser Stelle von mir sicher nicht.

    Und ja natürlich möchte man sich nicht mehr weiter rechtfertigen wo man sich doch so viel Zustimmung im Internet erwartet hat und dann doch böse Menschen da draussen sind die andere Meinung sind und es vielleicht nicht nur falsch sonder feige finden.
    Vielleicht ist diese Entscheidung aber genau wegen der Einstellung die ich dir nun Unterstelle für den Hund die bessere.

    lg
    ein anderes Gewissen

  13. Hab gerade die Kommentare hier gelesen. Ich kenne ja nur das, was Du hier schreibst, aber du wirkst durchaus reflektiert und überlegt. Und da glaube ich nicht,
    das Du Dir die Vorwürfe hier zu sehr zu Herzen nehmen solltest….

  14. ich lese aus deinen zeilen heraus, daß du angst um dein herbstmädchen hast.
    und dann muss eine entscheidung getroffen werden -angst ist ein schlechter begleiter!!!

  15. Ich finde es eine Frechheit die Sorgen einer Mutter an den Pranger zu stellen. Wie kann ich eine Tischkante mit einem Lebewesen vergleichen was beißen und somit aus Frust,Eifersucht und Unzufriedenheit das Herbstmädchen damit töten könnte. Es geht hier um ein tapsiges Baby was nun nicht zu kontrollieren ist und ich glaube als Hundebesitzer kann man einschätzen ob der Hund mit der neuen Situation klar kommt oder nicht. Wir haben ein ähnliches Problem nur ist unser Hund viel kleiner. Ich finde es großartig das du die eventuelle Gefahr erkannt hast und handelst. Es bringt doch lila nix wenn sie sich unwohl fühlt und euch wenn ihr stetig Angst habt.

  16. Liebe Subs, ich kann deine Sorge sehr gut verstehen. Als mein Sohn geboren wurde, teilten wir unser Leben temporär mit einer Dobermanndame (und deren Herrchen). Superverschmust und lieb und sehr vorsichtig dem Baby gegenüber, aber auch ganz extrem eifersüchtig. Und ein nervöser Hund. Sie hat mich mal sehr böse ins Bein gebissen, weil sie erschrocken ist, als ein anderer Hund sie auf der Straße angesprungen hat – da hat sie einfach blind um sich gebissen. Wir hatten ein knappes Jahr nach der Geburt genau die Situation, vor der du dich fürchtest. Wir waren abgelenkt, das Kind ist zum Hund auf dessen Bett gekrabbelt, der Hund ist herumgefahren und hat nach ihm geschnappt. Ob sich mein Sohn auf den Hund gestützt udn ihm wehgetan hat, ob der Hund nur erschrocken ist, ich weiß es nicht – aber sie hat rumgeschnappt und ihn am Kopf erwischt. Er trägt seitdem eine Narbe von der Stirn zum Scheitel. Es gab riesige Diskussionen danach – der Hundehalter behauptete, sein Hund würde dem Baby niemals etwas tun, er wäre viel zu lieb. Tatsache ist aber – er hat nach dem Baby geschnappt und er hat meinen Sohn verletzt. Durch großes Glück war es nur ein Riß vom Zahn und sie hat ihn beim Schnappen nicht zu fassen bekommen wie damals mein Bein. Ich glaubte mich auch sehr sicher, weil es doch ein ganz lieber Hund war. Geschnappt hat sie trotzdem udn ich bin sehr, sehr froh, dass es so glimpflich ausgegangen ist. Danach habe ich Hund und Kind nie mehr aus den Augen gelassen und meinen Sohn nicht mehr so sehr in die Nähe. Musste ich kurz aus dem Raum, kam er kurz in den Laufstall, damit er nicht aufs Hundebett krabbelt, oder den Hund an die Schnauze packt, am Schwanz zieht oder Ähnliches.
    Eure Entscheidung kritisiere ich nicht, denn die könnt nur Ihr treffen. Was ich aber zu bedenken geben möchte ist, dass auch der allerliebste Hund unter Stress (und ein Baby im Haus und Eifersucht ist Stress) mal schnappen kann, wenn man eine Sekunde nicht aufpasst. Nach dem was ich erlebt habe, würde ich mein Baby niemals ohne mein Dabeisein und meine Kontrolle in die Nähe irgendeines Hundes lassen und wenn er noch so lieb ist und noch nie gebissen hat.
    Übrigens hatten wir noch größere Probleme mit meinem alten Kater, der meinen Sohn regelrecht gehasst hat vor Eifersucht. Von dem Moment an, als mein Sohn robben konnte, hat er das Baby angesprungen, wenn er unbeobachtet war und versucht es zu kratzen. Auch vom Kater trägt mein Sohn eine Narbe und auch das hätte ich niemals gedacht. Ich konnte Baby und Kater auch nie alleine im gleichen Zimmer lassen. Diese Abneigung hat sich erst gewandelt, als mein Sohn ungefähr 5 war. Erst da durfte er den Kater anfassen und erst ab da konnte ich die beiden auch unbeobachtet zusammenlassen. Zum Schluß hat der Kater meinen Sohn geliebt, aber das war ein langer, harter Weg mit Dauerüberwachung.
    Ich wünsche euch, dass ihr eine gute Entscheidung trefft – für euch und für die Hunde. Leicht ist das nicht, auch nicht die Dauerüberwachung.

    Herzlich, Katja

  17. Pingback: Es ist mir wichtig. | blauerhibiskus

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