Ein Tag im November

Bevor nun der November schon wieder vorbei ist, schnell noch meinen Tag im November, nach der Idee von Maria. Eine richtig schöne Idee zu reflektieren was man an einem Tag so alles schafft, oder auch nicht ;)

Nacht/Vormittag

-Unser Tag begann schon um zwei Uhr. Denn da war ich wach, nicht weil das Herbstmädchen wach war, nein, der Hund musste raus. Warum? Tja, Lila hat sich wohl am Vorabend gedacht, sie hilft mir meine restlichen Schwangerschaftskilos loszuwerden und frisst mal eben meine beiden Tafeln Schokolade auf, die ich mir erst gekauft hatte. Da Schokolade aber in so großen Mengen giftig für Hunde ist, war der Liebste spätabends noch beim Tierarzt. Dort bekam sie eine Spritze damit sie alles erbrechen konnte. Leider ging das in der Nacht so weiter. Ich war also stolze viermal wach, wegen dem Hund. Das Herbstmädchen hat artigst geschlafen und von dem Rummel gar nichts mitbekommen.

-Nachdem das Herbstmädchen und ich unsere Morgentoilette (1x stillen, wickeln für das Herbstmädchen, 1x duschen für die Mama)  erledigt hatten, habe ich mich flott daran gemacht die Betten abzuziehen. Suchbild.

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-Schnell noch die Gunst der Stunde genutzt (dösendes Kind) um die Schokopapierreste aufzusaugen. Danach ab an die frische Luft. Kind in Schaf gepackt und los. Brrrrr, eisig draußen.

-Wäsche in die Waschmaschine.

-Post in Empfang genommen. Hui, ein Paket. Was mag da wohl drin sein?

-Das Herbstmädchen schon wieder dösig, also schnell im Büro ein paar Sachen erledigt. Neue Kfz-Versicherung, Urlaub gebucht (hurra, nächstes Jahr geht es für zwei Wochen in die Toskana), für einen Kurs angemeldet (bald erzähle ich mehr… ), Telefonate geführt. Über das Herbstmädchen gewundert, wach und gut gelaunt hat es mir zugesehen.

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Mittag/früher Nachmittag

-Wäsche aufgehängt. Neue Wäsche rein in die Maschine.

-Mittagessen (selbstgemachtes Restepizzastück vom Vorabend) und Salat

-Endlich die Fingernägel des Herbstmädchens gekürzt. Das war bitter nötig.

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-Päckchen aufgemacht und im neuen Buch gestöbert.

– Küche saubergemacht. Mit Blickkontakt zum Herbstmädchen

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-Wäsche fertig. Rauf auf die Leine damit. Einhändig.

-Telefonat mit der besten Freundin geführt.

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später Nachmittag

– eine Runde durch den Garten und die neuen Pflanzen der Floristenschwester in den Topf vorm Haus gepflanzt. Christrose. Glaub ich.

– Hundehaufen eingesammelt. Igitt. Muss aber sein.

– das Herbstmädchen durch den Garten geschoben, damit es noch ein bisschen frische Luft abbekommt, bevor es wieder dunkel wird.

– Pause. Stillen und schlafen für das Baby und lesen für die Mama

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Abend

– der Liebste kommt heim. Herbstmädchen auf seinem Arm geparkt und ab in die Küche. Abendessen vorbereitet.

– Essen. Einhändig.

– danach Gespräche und eine Serie auf der Couch. Das Fäustchen-essende Baby auf den Oberschenkeln. Viele Fotos davon gemacht. Es ist einfach zu süß wie es daran rumrutscht.

– Entspannungsbad und Massage für das Herbstmädchen, danach ins Bett, stillen und schlafen. Wir „Großen“ unterhalten uns noch kurz und schlafen dann auch ziemlich schnell ein.

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10 Kommentare zu “Ein Tag im November

  1. Wow, was du alles schaffst an einem Tag! Staun. Und so viel Haushalt :-P
    Aber dein Tagesablauf liest sich schon gaaanz anders als im letzten Monat ;-) Du scheinst schon sehr viel Routine zu haben.
    Das mit eurer Hündin ist ja übel. Wenn das Kind mal schläft, hat der Hund was…
    Liebe Grüße!

  2. Pingback: Große Herbstmädchenmodenschau – mit Verlosung | blauerhibiskus

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