Schwanger sein…

Jetzt, da es dem Ende zugeht (tatsächlich nur noch 6 Wochen??) wünschte ich mir manchmal die Uhr vordrehen zu können. Um mein Mädchen schneller in meinen Armen zu wissen. Doch eigentlich liebe ich es gerade sehr schwanger zu sein. Der Bauch ist zwar schon ganz schön gewaltig und auch das eine oder andere Mal im Weg, aber schlussendlich ist es das Zuhause meines Mädchens. Und das merke ich immer öfter. Wenn sich der Popo von links nach rechts schiebt oder die Füßchen unter den Rippen zu strampeln beginnen. In meinem Bauch ist ein echter Mensch, schon ziemlich unfassbar wie ich finde. Ein wahrhaftes Wunder… 

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Des Mädchens liebste Position ist schöööön rechts.

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Sommer!

Puh, ich will mich gar nicht beklagen über das Wetter, haben wir doch dieses Jahr so lange auf den Sommer gewartet. Dennoch ist es ganz schön mühsam. So mit Babybauch, dicken Füßen und Ischias-Schmerzen vom Feinsten.

Ich verbarrikadiere mich in der dunklen Holzhütte, schlabber Eis und mache immer wieder ein schönes kühles Fußbad. Derzeit bin ich keine Frau der großen Taten oder Worte. Es ist mir einfach zu anstrengend. Allerdings finde ich es ziemlich erschreckend das schon Ende Juli ist. Wahnsinn, wo bleibt nur die Zeit? Wenn ich aus dem Fenster blicke, rund um die Holzhütte dann sieht es nach Sommerende aus. Fertige Strohballen, meterhoher Mais…

Generell mag ich ihn ja schon sehr gerne den Sommer… doch dieses Jahr – wenn er geht und der Herbst kommt. Dann kommt auch unser Mädchen. Also hab ich nichts dagegen wenn er dieses Jahr etwas schneller als gewöhnlich verschwindet!

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Großprojekt – Fortschritte

Es wird, es wird. Man kann erkennen was es am Ende werden soll. So eine Freude. Die Jungs sind ziemlich fleißig, arbeiten Abends bis 21:30, fahren, schütten, schaufeln, legen…. und schwitzen.

Ich bin ganz schön stolz und freu mich wahnsinnig über die großen Fortschritte. Am Anfang sah es noch so aus.

Unsere Hofeinfahrt ist ziemlich lang. Das Haus hat 12 Meter und die Einfahrt noch mal 14 Meter, die allerdings nach vorne hin breiter werden. Also auch wenn es so aussieht, leider ist nicht die Hälfte geschafft. Ganz und gar nicht.

Auf einigen Fotos sieht man, die Steine sind noch nass vom Regen gestern Abend (ein Segen). So in etwa sehen die Steine aber auch ohne Staub aus. Ich liebe diese Farben. Sie passen so perfekt zu unserer Holzhütte!

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Vom Baum aufs Brot

Welch ein Glück ich da habe. Auf dem Grundstück der Schwiegereltern (und zugleich Nachbarn) wachsen ganz wunderbare Dinge. Im Herbst Äpfel und Birnen und jetzt im Sommer neben Himbeeren und anderen Leckereien ganz viele Marillen. Hmmm… Und weil das noch nicht reicht, hab ich einen ganz braven Schwiegerpapa der mir die Marillen zum naschen vom Bauch geholt hat und eine wunderbare Schwiegermama die mir heute in Glas Marmelade vorbei gebracht hat! Sehr praktisch sowas. Und Lecker!

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Vom Nestbau – Teil 2

So fühlt sich das also an, wenn man im Nestbautrieb ist? So voll und ganz?

Ich denke den ganzen Tag an nichts anderes als Windeln, Kindersitze, Spucktücher, den fehlenden Kleiderschrank im Kinderzimmer… Ich werd noch ganz blöd im Hirn. Heute habe ich sehnsüchtig auf den Postboten gewartet, meine Testwindeln sollten ankommen, tja, leider nicht dabei. :( Oooooch. Nicht das ich sie jetzt schon bräuchte, aber ich hätte sie gerne angeguckt und gewaschen und eingeräumt.

Ansonsten wird es langsam. Das Kinderzimmer ist zwar noch immer eine Chaosbude, aber es lichtet sich. In den nächsten Tagen wird das Gästebett endlich ausquartiert, das Monstersportgerät kommt weg und dann kann endlich der Kleiderschrank einziehen. Das Bettchen haben wir uns eigentlich als Stubenwagenersatz ausgeliehen, mal sehen ob es zum Einsatz kommt. Denn für im Wohnzimmer haben wir jetzt eine Nonomo ergattert. Danke Liebe Mama Wunderlich. Wozu Instagram alles gut ist :)

Überhaupt haben wir das Meiste gebraucht gekauft. Einiges auch geliehen und geschenkt bekommen. Das ist doch toll! Warum alles neu kaufen? Das muss nun wirklich nicht sein.

Unser Beistellbettchen ist auch gebraucht, für 50 Euro vom Schreiner aus Massivholz. Es steht schon an Ort und Stelle. Mal sehen wie es sich am Ende praktischer gestaltet. Bauchmädchen zwischen uns oder neben mir oder im Beistellbettchen. Zumindest als Rausfallschutz dient es, wenn das Mädchen lieber im Bett bei uns schläft. Das wird die Zeit zeigen. Kleinigkeiten fehlen noch, ein Mobile, ein Himmel und noch was für die nackten Bettchenwände.

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Mein Ziel bis Juli alles fertig zu haben – äh… naja… Ich bin mittlerweile froh wenn im September alles fertig ist.