Das Glück is a Vogerl

Es gibt viele Situationen im Leben in denen man zweifelt und ein klein wenig Halt sucht. Was mir schon sehr oft geholfen hat, waren meine Glücksbringer und Schutzengel. Caro hat vor ein paar Tagen von ihren Glücksbringern berichtet, da hab ich mir gedacht, ich zeig euch mal meine.

Die Glücksbringer liegen alle neben meinem Bett in einer Schale. Einen trage ich um den Hals und einen anderen habe ich so gut wie immer mit dabei. Vor allem wenn schwierige Termine anstehen.

Für mich ist es eine Art Ritual jeden Abend einmal über die Glücksbringer zu streichen und an das zu denken wofür ich dankbar bin oder auch was ich mir wünsche. Ich habe das Gefühl, dass mir das viele Situationen erleichtert hat.

Schutzengel habe ich auch. Im Auto oder seit kurzem neben unserem Bett, die beiden bunten Engerl. Eine Freundin hat sie uns geschenkt, als sie erfahren hat, dass ich schwanger bin. Von meiner Sorgenpuppe habe ich hier schon einmal berichtet. Mittlerweile habe ich eine Neue und die tut ihre Dienste bisher ganz ausgezeichnet.

Alles in allem bin ich wohl, was solche Dinge angeht, schon sehr Abergläubisch. Alle paar Wochen gehe ich zum Beispiel auch in eine Wallfahrtskirche und zünde ein paar Kerzen an. Zum Schutz für mich, meine Familie und auch für unsere Freunde.

Es hilft mir und hat mir an manchen Tagen schon sehr viel Kraft gegeben.

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6 Kommentare zu “Das Glück is a Vogerl

  1. Wundervolle Glücksbringer hast du :) Mit den süßen Engelchen kann ja nix schiefgehen!
    Ich hab eine Glückskette mit Kleeblatt, die ich liebend gerne trage und besonders an wichtigen Tagen. Glückssteine hab ich auch und am Strand kommt eigentlich immer mindestens ein neuer Herzstein dazu. Die wirken besonders gut ;)

    Liebe Grüße!

  2. Ich habe einen Aventurin, den bekam ich in der 11.Klasse geschenkt, in ziemlich optimaler Handschmeichelgröße. Dieser Stein ist seitdem mein Hosentaschenstein in allen Lebenslagen.
    Und mein Partnerschaftsring ist auch ein bischen Glücksbringer, weil er mich schnell wieder erdet und in die relle Welt zurückholt, wenn ich da dran spiele.

  3. Ich bezeichne das nicht als „Aberglaube“. Frühe ging es mir oft so, dass ich mich unwohl gefühlt habe, falls ich drauf vergessen habe, einen Glücksbringer einzustecken. Nun ist es so, dass ich mich kurz ärgere und dann denke, dass er auch seinen Zweck erfüllt, wenn er nicht bei mir ist, denn er bleibt ein Glücksbringer und wird nicht zum „Pechbringer“, nur weil ich ihn vergessen habe.
    Deine schönen Steine und die Engerl gefallen mir sehr! …und ich zünde auch sehr gerne Kerzerl an. Alles Liebe, Martina :-)

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