Farbspiele

oh, wie ich sie liebe, die Farben der Natur. Ganz besonders zur Zeit wo alles so golden scheint. Morgens ein zauberhafter Sonnenaufgang, abends taucht die Welt in ein ganz unwirkliches Rosa…

Und in der Holzhütte, alleine auf einem Fensterbrett, die allertollsten Farben die mein Herz erfreuen!

Unter den Rosenblättern aus dem Garten habe ich ein Päckchen Natron versteckt. Natron nimmt Gerüche ja ganz wunderbar auf. Und somit entsteht ein toller natürlicher Raumduft. Heute morgen beim vorbeigehen habe ich schon eine Nase voll Sommerduft  mitgenommen!

Im Gäste-WC steht ebenfalls so ein Schälchen, der Raum ist verhältnismäßig klein. Jedesmal wenn ich diesen Raum betrete hüpft mein Herz ein kleines bisschen vor Freude.

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weltleckerste Tomatensoße

Nach einer großen Waldrunde, die übrigens ganz herrlich war, hatte ich gestern Abend einen Mörderhunger.

Es gibt diese Lieblingsgerichte die immer gelingen und immer schmecken. So auch meine Lieblingstomatensoße:

Zwiebel, frisches Gemüse (ich hatte eine Paprika, Frühlingszwiebeln und eine Karotte, mit Zucchini schmeckts aber auch gut), Knoblauch und frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Oregano und Basilikum. Als Zusatz gab es gestern noch Oliven dazu.

Erst Zwiebeln und Gemüse in die Pfanne, dann ablöschen mit passierten Tomaten. Die Kräuter, Salz und Pfeffer dazu, ein Schuß Agavendicksaft und ein bisschen Limettensaft dazu. Umrühren, fertig…

Mahlzeit!

Ich schenk dir einen Regenbogen

Vorgestern – ein Tag an dem mir vieles schwerfiel… Aber dann der wunderschönste Abendhimmel den ich je gesehen habe… Vielleicht hat uns unser Sternenkind ein Zeichen geschickt…

Ein Regenbogen, so wunderschön, so einzigartig. Und für mich ein gutes Gefühl zu wissen, wo unser Baby jetzt ist!

Die Fotos sind übrigens komplett unbearbeitet…

Habt euch lieb (und vielen Dank für eure Worte….♥)

Ein Monat…

Heute vor einem Monat waren wir 11 lange Stunden im Krankenhaus.

Gerade eben war ich zur Kontrolle bei der Frauenärztin. Mal sehen ob meine Werte wieder in Ordnung sind. Noch ist nichts wie es war. Weder körperlich… noch seelisch. Zumindest seelisch wird es vielleicht nie wieder so wie es mal war…

Die Zeit vergeht so langsam… ein Monat, für mich eine furchtbar lange Zeit des Wartens. Eine lange Zeit in der ich immer noch sehr oft sehr traurig bin. Wie eben beim Arzt. Im Wartezimmer mit drei Hochschwangeren. Das ist wie ein Schlag in die Magengrube. Das halte ich mir immer wieder vor Augen. Aber… diese schwarzen Wolken schweben über mir. Was, wenn es wieder schief geht? Was wenn es gar nicht mehr klappt? Tausende Fragen.. Und niemand kann mir eine Antwort geben. Einzig die Zeit wird es zeigen… Ich fühle mich wie auf einer langen Straße, auf der kein Ende in Sicht ist.

In meinen Träumen verarbeite ich den Verlust auch ganz aktiv, wie mir scheint. Es vergeht so gut wie keine Nacht in dem ich nicht von einer erneuten Schwangerschaft oder unserem Baby träume. Schöne Träume, einerseits.. Aber wenn ich aufwache sind sie vorbei…

Mein Liebster steht zu mir… Versucht mich aufzuheitern. Es will aber nicht immer gelingen. Trotzdem bin ich froh darüber. Meistens zumindest. Manchmal möchte ich mich aber nicht ablenken. Ich möchte in den Gedanken schwelgen, und davon träumen wie es wäre, wenn alles gut gegangen wär…

Was uns bleibt? Nach vorne blicken…

Sonntagsfreuden

nach einem ereignissreichem, wunderbar nassem, furchtbar lustigem, aufregendem und leckerem Wochenende wieder gesund zu Hause angekommen zu sein. Jetzt Füße hochlegen, Kerzen an, Tee in die Tasse… Und nichts tun!

Dahoam is dahoam!

 

nach einer Idee von Maria… eine sehr schöne Idee wie ich finde…